Sobald der grobe Scope steht, taucht die nächste Frage auf: Für wen entwickeln wir das genau?
Wer sind bspw. die Nutzer:innen der Mensa-App: Schüler:innen? Lehrpersonen? Mensapersonal?
Um ein Produkt wirklich auf die Zielgruppe zuzuschneiden, muss man diese Zielgruppe verstehen. Genau dafür nutzt man Personas und Proto Personas – fiktive, aber realistische Darstellungen von echten oder potenziellen Nutzer:innen.
📺 https://www.youtube.com/watch?v=netdG4sGYIA
Hier kommt die Proto Persona ins Spiel. Ein erstes, schnelles Werkzeug, um eine Vorstellung der Zielgruppe zu schaffen, bevor wir aufwändig recherchiert haben, oft direkt zu Projektbeginn.
Drei Merkmale:
📺 https://www.youtube.com/watch?v=rv9yfrV-EAs&list=PLJOFJ3Ok_ids-oEPCltCVtmdDOXiyttpq&index=3
Eine Persona ist eine fiktive, aber forschungsbasierte Figur, die eine ganze Nutzer- oder Kundengruppe repräsentiert. Sie basiert auf echten Daten und hilft euch, Verhalten, Bedürfnisse und Ziele der Nutzer:innen zu verstehen.
Drei Merkmale:
👉🏽 Proto Persona: wenn noch kein Research vorliegt. Als Startpunkt für Team-Diskussionen 👉🏽 Persona: Sobald genug Daten vorhanden sind, um sie über den ganzen Entwicklungsprozess hinweg als verlässliche Referenz zu nutzen
👉🏽 Auch hier zeigt sich wieder das Grundprinzip von vorhin: Nichts ist in Stein gemeisselt. Genau wie beim Scoping und bei den Maps gilt: erst ein grober Entwurf, dann laufende Anpassung anhand dessen, was ihr über eure Nutzer:innen lernt.
Quelle: https://medium.com/@tahnyybelguith/understanding-personas-and-proto-personas-f66cbe6bf535