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    * Offene und narrative Fragen stellen („Können Sie Ihre letzte Erfahrung mit dem Absenzentool beschreiben?“).\\ Kann eine Frage nur mit ja oder nein beantwortet werden, ergeben sich keine neuen Aspekte im Umgang mit der Anwendung, da sie nur oberflächliche Antworten provozieren. Es enstehen wo möglich blinde Flecken.     * Offene und narrative Fragen stellen („Können Sie Ihre letzte Erfahrung mit dem Absenzentool beschreiben?“).\\ Kann eine Frage nur mit ja oder nein beantwortet werden, ergeben sich keine neuen Aspekte im Umgang mit der Anwendung, da sie nur oberflächliche Antworten provozieren. Es enstehen wo möglich blinde Flecken. 
    * Keine Suggestivfragen stellen („Sie fanden die Funktion also eher schlecht?“)\\ Statt offen Informationen zu sammeln, wird durch Wortwahl, Tonfall oder implizite Bewertung eine Antwort nahegelegt und die befragte Person in eine bestimmte Richtung gelenkt. Dadurch entstehen verzerrte Ergebnisse, die nicht mehr die tatsächliche Meinung oder Erfahrung der Nutzer:innen widerspiegeln.    * Keine Suggestivfragen stellen („Sie fanden die Funktion also eher schlecht?“)\\ Statt offen Informationen zu sammeln, wird durch Wortwahl, Tonfall oder implizite Bewertung eine Antwort nahegelegt und die befragte Person in eine bestimmte Richtung gelenkt. Dadurch entstehen verzerrte Ergebnisse, die nicht mehr die tatsächliche Meinung oder Erfahrung der Nutzer:innen widerspiegeln.
-   * Neutrale Fragen stellen und keine Synthese verlangen. („Wie haben Sie die Funktion erlebt? Wie sind Sie mit der Navigation zurechtgekommen? Was ist Ihnen positiv oder negativ aufgefallen?“)\\ Die befragte Person soll keine Schlussfolgerungen ziehen müssen, um eine Frage zu beantworten. Je neutraler die Frage, desto zuverlässiger die Erkenntnisse. +   * Neutrale Fragen stellen und keine Synthese verlangen. („Wie haben Sie die Funktion erlebt? Was ist Ihnen positiv oder negativ aufgefallen?“)\\ Die befragte Person soll keine Schlussfolgerungen ziehen müssen, um eine Frage zu beantworten. Je neutraler die Frage, desto zuverlässiger die Erkenntnisse. 
    * Nicht nach Lösungen fragen.\\ Das Erarbeiten von Lösungen ist Sache der Entwicklungsteams und nicht der Anwender. Es könnten so Erwartungshaltungen geweckt werden, die sich nicht umsetzen lassen.    * Nicht nach Lösungen fragen.\\ Das Erarbeiten von Lösungen ist Sache der Entwicklungsteams und nicht der Anwender. Es könnten so Erwartungshaltungen geweckt werden, die sich nicht umsetzen lassen.
    * Folgefragen gut einplanen.\\ Fragen sollen top-down auf einanderabgestimmt sein. Zuerst werden generelle Aspekte gefragt, um dann auf spezifische Punkte einzugehen.    * Folgefragen gut einplanen.\\ Fragen sollen top-down auf einanderabgestimmt sein. Zuerst werden generelle Aspekte gefragt, um dann auf spezifische Punkte einzugehen.
  • de/modul/m322_2025/learningunits/lu03/theorie/lu3-kapitel_2.1772182910.txt.gz
  • Zuletzt geändert: 2026/02/27 10:01
  • von emastrandrea