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        <title>BZZ - Modulwiki</title>
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        <title>01 Basics</title>
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        <description>01 Basics

Sinn und Zweck

Beim Entwurf der bisherigen Programme haben Sie eine graphische Darstellung verwendet.
Diese Darstellungsform ist für den Menschen (den Programmierer) gedacht.
Menschen können bildliche Darstellungen wesentlich besser überblicken,
als den Programmcode.
Ausserdem können Sie damit den Programmablauf darstellen, ohne sich Gedanken über die Vorschriften einer Programmiersprache zu machen.</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>05 Programmablaufplan erstellen</title>
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        <description>05 Programmablaufplan erstellen

Einleitung

Das Ablaufdiagramm ist eine graphische Übersicht der Programmlogik.
Um ein Ablaufdiagramm zu erstellen, sollten Sie die folgenden Tipps beherzigen:

* Stellen Sie zuerst die zentrale Steuerungslogik dar:
* Iterationen
* Wichtige Selektionen
* Stellen Sie jede Operation einzeln dar:
* Fassen Sie nicht mehrere Einzelschritte in einer Sequenz zusammen.
* Vermischen Sie nicht Bedingungen mit Befehlen.</description>
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        <title>04 Iteration</title>
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        <description>04 Iteration

Eine Iteration ist die Wiederholung eines Programmteils.
  Sie besteht aus 
* einer Bedingung, die prüft ob der Programmteil (nocheinmal) durchgeführt werden soll 
* Den Anweisungen, die mehrmals durchgeführt werden sollen 
* einem Pfeil der zurückführt, wenn die Bedingung erfüllt ist</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>03 Selektion</title>
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        <description>03 Selektion
   Eine Selektion ist eine Entscheidung im Programmablauf. Zunächst besteht eine Selektion aus einer Bedingung, die mit Ja oder Nein beantwortet werden kann. Je nachdem, ob die Bedingung erfüllt ist, unterscheidet sich der Ablauf des Programms.</description>
    </item>
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        <title>02 Sequenz</title>
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        <description>02 Sequenz

Eine Sequenz ist eine Abfolge von Befehlen, die nacheinander (also sequentiell) ausgeführt werden.
Die einfachste Sequenz besteht aus einem einzigen Befehl.
Eine Sequenz hat immer genau einen Nachfolger.



Dargestellt wird die Sequenz als Rechteck.</description>
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